KW x DAAD: Happy Stories, Mostly

  • KW Institute for Contemporary Art
  • Gespräch
  • Lesung

22.04.2026 / 19:30 – 22:00
Mit Maaza Mengiste, Norman Erikson Pasaribu, Souhaib Ayoub, Vanessa Onwuemezi

Ein Abend mit Lesungen im Café Bravo, der Berliner Autor*innen und Fellows des Berliner Künstler*programms zusammenbringt: Souhaib Ayoub, Maaza Mengiste, Vanessa Onwuemezi, Norman Erikson Pasaribu und weitere Gäste.

Im Mittelpunkt steht das Gefühl von Glück, das irgendwie immer knapp außer Reichweite bleibt – dieses „fast, aber nicht ganz“. In kurzen Texten wird genau dieser Zwischenraum erkundet. Die Lesungen ziehen sich durch den Abend und werden von kurzen Gesprächen begleitet. Den Anfang macht der indonesische Autor Norman Erikson Pasaribu, dessen Erzählband Happy Stories, Mostly, nominiert für den International Booker Prize, dem Abend seinen Titel gibt. Danach lesen die britische Autorin und Lyrikerin Vanessa Onwuemezi, Autorin von Dark Neighbourhood (2021, Fitzcarraldo Editions), der libanesische Schriftsteller, Dramatiker und Journalist Souhaib Ayoub, Autor von Le loup de la famille (2025, Actes Sud), sowie die äthiopisch-amerikanische Autorin Maaza Mengiste, deren Roman The Shadow King (2019) für den Booker Prize nominiert war. Gemeinsam bewegen sich die Texte zwischen Zugehörigkeit und Ausschluss, Nähe und Distanz – und erkunden, was dazwischen liegt.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe KW x DAAD, kuratiert von Liberty Adrien (KW Institute for Contemporary Art) und Mathias Zeiske (Berliner Künstler*programm).

KW Institute for Contemporary Art, Café Bravo
Auguststraße 69
10117 Berlin-Mitte

Auf Englisch
Tickets 5 €, online erhältlich

In Zusammenarbeit mit

Die Mission der KW Institute for Contemporary Art ist es, sich durch die Produktion, Präsentation und Diskussion von Kunst mit den zentralen Fragen unserer Zeit auseinanderzusetzen. Ohne eine permanente Sammlung stehen Offenheit und Flexibilität im Zentrum unserer Arbeit.

Unter der Direktion von Emma Enderby beschäftigt sich das aktuelle Programm mit der Frage, wie sowohl die Stadt Berlin als auch das Gebäude der KW als Rahmen für ein Programm dienen können, das sich auf Künstler*innen und ihre Prozesse, lokale Produktion, Gemeinschaft und Kooperation sowie auf gesellschaftliche, technologische und ökologische Gegenwarten konzentriert.

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