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Im Rahmen von "The Fingers of the Air" zeigt Ieva Epnere im Erdgeschoss der daadgalerie eine Installation aus Erinnerungsfragmenten in Form von Bildern, Texten und Klängen.
Im Rahmen von The Fingers of the Air präsentiert Ieva Epnere im Erdgeschoss der daadgalerie eine Installation aus Erinnerungsfragmenten in Form von Bildern, Texten und Musik. Über die Jahre gesammelte Bildprojektionen erscheinen neben kurzen Gedichten von Agnese Krivade zusammen mit der Aufnahme eines eigens für die Ausstellung geschriebenen Solostücks für Kontrabass der Komponistin Evija Skuķe, eingespielt von Gunārs Upatnieks. Das Zusammenspiel von Texten, Bildern und Musik veranschaulicht die Kraft und Flüchtigkeit von Erinnerungen, welche die Künstlerin als eine ständige Quelle der Inspiration und Stärke beschreibt, besonders in Zeiten innerer und äußerer Krisen.



Ieva Epnere (geboren 1977 in Lettland) lebt und arbeitet zwischen Riga und Berlin, wo sie derzeit Stipendiatin des Berliner Künstlerprogramms des DAAD ist. Epnere arbeitet vorrangig in den Medien Fotografie, Video und Film, in denen persönliche, private Geschichten Ausgangspunkt für künstlerische Reflexionen über Identität, Traditionen und Rituale sind.

Ausgewählte Einzelausstellungen von Ieva Epnere sind: On Water, Wind and Faces of Stone, Fogo Island Gallery, Fogo Island (2018), Hybrid Identities, HIT Gallery, Bratislava (2018), Sea of Living Memories, Art in General, New York (2016); Pyramiden and other stories, Zacheta Project Room, Warschau (2015).

Sie hat an zahlreichen internationalen Gruppenausstellungen und Filmfestivals teilgenommen, unter anderem an der Filmreihe From Matter to Data: Ecology of Infrastructures, 29. Juli bis 9. September 2020: post.moma.org; Roots to Routes, Manifesta 13 Marseille (2020); And That Song Is Our Amulet, Galerie Wedding (2020); Alias: A Different Look at Aalst, Netwerk Aalst, Belgien (2019); Purvītis Prize, Lettisches Nationalmuseum der Kunst, Riga, Lettland (2019); One Place After Another, Jüdisches Museum und Zentrum für Toleranz, Moskau, Russland (2018); Everything Was Forever Until It Was No More, RIBOCA1, 1. Riga Biennale, Riga, Lettland (2018); How To Live Together, Kunsthalle Wien, Österreich (2017); 62. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, Deutschland (2016);

Ieva Epnere wurde ausgezeichnet mit dem Purvītis Prize, Rīga (2019); Gastkünstlerin bei IASPIS, Stockholm (2018); Artist-in-Residence bei Fogo Island Arts, Fogo, Neufundland, CA (2018); Aufenthaltsstipendium beim International Studio & Curatorial Program (ISCP) New York (2016).



Bild: Ieva Epnere, aus der Serie "Album", 2014.


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