Simbabwe, Künste und Medien, 2025

Masimba
Hwati

Hwati untersucht in seinen Arbeiten alltägliche Formen des Widerstands und der Aushandlung anhand von Skulpturen, Klang, Performance und indigenen Philosophien. Er hat einen Doktortitel in Kunstpraxis von der Akademie der Bildenden Künste in Wien, einen MFA von der University of Michigan in Ann Arbor und einen ND Fine Arts vom Harare Polytechnic. Seine Werke sind unter anderem im Musée de la Musique, in der Philharmonie de Paris, im University of Michigan Museum of Art, in der Jorge M. Pérez Collection in Miami, der Iziko South African National Gallery, dem Montreal Museum of Fine Arts, Manchester Contemporary, Scott White Contemporary, San Diego, George R. Nnamdi Collection, Detroit, oder National Gallery of Zimbabwe zu sehen. Zu den Orten seiner Sonderprojekten und Einzelausstellungen zählen Harare, London, Miami, Lagos, Johannesburg, Berlin, Weimar, Nova Scotia, Manchester, South Carolina, Brüssel, Nottingham, Berlin, El Paso, Texas, Wien. Veröffentlichte Bücher sind u.a. „Der Seeteufel: And Other Alien Species” (2022) und „Sokunge (As if)” (2021). Hwati arbeitet derzeit an einem neuen Buch über die Klangphilosophien von Chidzimbahwe. Unter seinen Albumveröffentlichungen sind „Lakenights” (2019), „Hwati-Collino” (2020) und „Soil, Root, Leaf” (2025).

Masimba Hwati ist als Teil der Listening Academy „Cacophony Stories“ eingeladen, die von Brandon LaBelle ko-kuratiert wurde.

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