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Konzert mit Ensemble Asamisimasa im Rahmen des Festival Ultraschall 2014
Programm:

Øyvind Torvund: »Plastic Wave« (2013, DE) für Klavier und Quartett
Max Wainwright: »Radio 1« (2013) für sechs Instrumentalisten und drei Transmitter
Lars Petter Hagen »Seven studies in self-imposed tristesse« (2004) Elektroakustisches Werk für vier Kanäle
Bjørn Fongaard: »Galaxy op. 46« (1966) Version für E-Gitarre und Zuspiel
Martin Schüttler: »Selbstversuch, die Andern« (2012) für verstärktes Ensemble, Rückkopplungen und Live-Elektronik
Trond Reinholdtsen: »Inferno« (2013) für Schlagzeug und Video

Ensemble asamisimasa
Anders Førisdal, Gitarre
Tanja Orning, Violoncello
Håkon Stene, Schlagzeug
Kristine Tjøgersen, Klarinette
Ellen Ugelvik, Klavier


Seit dem sensationellen Konzert mit Werken von Simon Steen-Andersen bei Ultraschall 2011, das seitdem bei vielen europäischen Neue-Musik-Festivals zu erleben war, ist das Ensemble asamisimasa aus Oslo auch hierzulande in aller Munde. Jetzt kommen sie wieder nach Berlin, mit einem aufregenden Programm unangepasster und exzentrischer norwegischer Komponisten, angesiedelt im Grenzbereich zwischen Theater und Konzert. Dazu zählen mit dem Theater-Musiker Trond Reinholdtsen, der seinen Schlagzeuger und das Publikum ins »Inferno« führt, Lars Petter Hagen und Øyvind Torvund, derzeit Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD, die wichtigsten Stimmen von heute. Mit Bjørn Fongaards »Galaxy op. 46« kommt auch ein historisches Stück aus den 1960er Jahren zur Aufführung. Ergänzt wird das Programm durch Komponisten aus Berlin und Schweden.

Eintritt: 15 € / 10 € erm.
Kartenverkauf über den Vorverkauf des HAU und an der Abendkasse

Eine Kooperation des Berliner Künstlerprogramms des DAAD und Ultraschall Berlin Festival für neue Musik des Deutschlandradios Kultur und des Kulturradios des RBB, in Zusammenarbeit mit HAU Hebbel am Ufer.

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