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21.3 „The Ballad of Genesis and Lady Jaye“ (USA/F 2011) OmU
22.3 Kurzfilme von und mit Marie losier

In Anwesenheit der Regisseurin.
Die Filmemacherin und Kuratorin Marie Losier inszeniert eigenwillige dokumentarische Künstlerporträts von Helden, persönlichen Freunden und Idolen der Underground-Szene. Ihre Arbeiten sind weltweit in bedeutenden Museen sowie auf renommierten Festivals, im Kino und in Galerien zu sehen. Von der „Tate Modern“ bis zum „Centre Pompidou“, vom Rotterdam Filmfestival bis zur der „Cinémathèque française“ zeigen alle wichtigen Museen und Festivals regelmäßig ihre Filme. 2006 wurde sie zur „Whitney Biennale“ in New York eingeladen. Jüngst widmeten ihr die Berlinale, das „Harvard Film Archive“, „Cornell Cinema“ sowie die Filmfestivals in Seattle, Bafici und Gijon Retrospektiven. Ihren Durchbruch im deutschen Kino hatte sie 2012 mit „The Ballad of Genesis and Lady Jaye“ (USA/F 2011).
Vor allem Avantgarde-Regisseure wie Mike und George Kuchar, Guy Maddin, Richard Foreman, Ken Jacobs und Tony Conrad porträtierte Marie Losier in ihren bisherigen Arbeiten. Ihre Protagonisten loben sie überschwänglich. Als „dokumentarischen Fellini“ bezeichnet sie der Perfomancekünstler und Musiker Genesis Breyer P-Orridge. Guy Maddin nennt Marie Losier die derzeit „spritzigste und psychologisch genaueste“ Porträtistin im Filmbereich. „Niemand macht Filme wie Marie, Edith Sitwells innere Tinkerbell!“

In Kooperation mit Arsenal – Institut für Film und Videokunst


Eintritt: 6,50 / 5,--

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