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Oscar Bianchi zu Gast beim Festival Ultraschall 2012
18h
Adesso (2011) für Streichquartett
mit Quatuor Diotima

21h
Matra (2006/07) Kantate für Vokalensemble, Instrumentalensemble, Trio concertante und Elektronik (2006/07) auf apokryphe Texte aus dem Evangelium der Maria Magdalena, dem Vigyan Bhairav Tantra und »de rerum natura« von Lukrez.
Mit Susanne Fröhlich, Paetzold-Kontrabassblockflöte; Rico Gubler, Tubax; Matthias Ziegler, Flöten; Neue Vocalsolisten, Collegium Novum Zürich; Jonathan Stockhammer, Leitung.

Oscar Bianchis oft großformatigen Werke zeichnen sich durch präzise ausgehörte, dichte Klangtexturen und durch langangelegte, auf ekstatische Höhepunkte zielende dramatische Steigerungen aus. Sein 2007 vom Ictus-Ensemble und den Neuen Vocalsolisten uraufgeführtes Werk »Matra« ist von der indischen religiösen Philosophie inspiriert und brachte ihm internationale Anerkennung. Als Bianchi vor vielen Jahren dem Vigyan Bhairav Tantra begegnete, einem der Höhepunkte der indischen religiösen Philosophie, beschloss er, eines Tages einen Teil der Botschaft – »Die Wahrheit ist Ausdruck individueller Erfahrungen« – in Musik umzusetzen. »Matra« ist Bianchis erstes Werk, das diese Art von Erfahrung verkörpern und transportieren sollte, gefolgt von »Anahata-Concerto« (2008) und »Vishudda-Concerto« (2008-09). Oscar Bianchi war 2009 Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.

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