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mit dem Kammerensemble Neue Musik Berlin
Das Kammerensemble Neue Musik Berlin stellt bei seinem 32. und damit letzten lunch & after work Konzert im Jahr 2011 die Komponistin Mayke Nas aus den Niederlanden vor.

Zehn Gründe für das Komponieren nennt Mayke Nas:
„1. Zeit strecken 2. Probleme suchen 3. Zahlenfetischismus 4. Irrsinn 5. Versprechungen 6. Zwangsneurose 7. Sex, geistige Getränke und geschmorte Gänseleber 8. zu nichts anderem taugen 9. eine „außergewöhnlich lustige Idee“ haben (frei nach Stockhausen) 10. Schlaflosigkeit.“
Mayke Nas, geboren 1972 in Voorschoten (Niederlande), studierte Klavier und Komposition in Amsterdam, Tilburg, Den Haag und Melbourne. In ihren Kompositionen verlässt sie häufig den instrumentalen Rahmen und arbeitet auch mit Video, Text und choreographischen Elementen. Sie schrieb Auftragswerke u.a. für Nieuw Ensemble, Asko-Ensemble, Schönberg-Ensemble, Ives-Ensemble,
Slagwerkgroep Den Haag, das Concertgebouw-Orchester, Bl!ndman, die Neuen Vocalsolisten, Eighth Blackbird, Calefax. Ihr Stück (w)here für das Asko-Ensemble wurde 2003 mit dem Matthijs-Vermeulen-Förderpreis ausgezeichnet, 2005 erhielt sie den Anjer-Musikpreis für "La Chocolatière Brûlée" (Auftragswerk für das Nieuw Ensemble).

Mayke Nas ist 2011/2012 Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.

Programm

"I Delayed People's Flights By Walking Slowly In Narrow Hallways"

Es performen
Rebecca Lenton,
Winfried Rager,
Alexandre Babel,
Seth Josel.
Klangregie: Andre Bartetzki
Moderation: Lydia Rilling

Eintritt frei - Dauer ca. 30-40 min.

Informationen www.kammerensemble.de und www.ohrenstrand.net
Konzerte noch einmal hören und sehen? www.vimeo.com/channels/knmberlinlunch

***
Die Reihe "lunch & after work Konzerte 2011" ist ein Projekt des KNM Berlin im Rahmen von ohrenstrand.guide/Ankunft: Neue Musik. ohrenstrand.net wird gefördert durch das Netzwerk Neue Musik, ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes, und die Kulturverwaltung des Landes Berlin. Die Projektreihe ohrenstrand.guide /Ankunft: Neue Musik wird zusätzlich kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

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