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Performative Installation (2010) DE
beim Festival MaerzMusik, Sonic Arts Lounge
Der in Japan geborene Yutaka Makino war 2010 Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Conflux gehört zu einer Reihe seiner Arbeiten, die sich explizit mit Phänomenen der Raumwahrnehmung beschäftigen und auf Konzepten beruhen, die er aus aktuellen Forschungen und eigenen Untersuchungen zu dynamischen Systemen und Emergenzphänomenen entwickelt. Conflux wurde inspiriert von James J. Gibsons Theorie der psycho-ökologischen Wahrnehmung, die die Interaktion des Wahrnehmenden mit bestimmten Eigenschaften seiner Umwelt in den Mittelpunkt stellt.
Makino schafft eine visuell und akustisch artifizielle Situation, die den Wechsel der Wahrnehmungsmodalitäten unmittelbar erfahrbar und zu einem einzigartigen Erlebnis macht – von der Wahrnehmung der Umgebung bis hin zur reinen Körperwahrnehmung. Der Zuschauer wird zum aktiven Teil der Installation.

Eine Koproduktion von MaerzMusik / Berliner Festspiele und Berliner Künstlerprogramm des DAAD.
In Zusammenarbeit mit Berghain

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