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Andreas Broeckmann im Gespräch mit Edwin van der Heide und Paul DeMarinis
Die Grenzen von Klang- und Medienkunst werden fließend. Hierfür gibt es technische wie historische Gründe, denn digitale Techniken ermöglichen heute audio-visuelle Übersetzungen, die alte Versprechen von Moderne und Avantgarde einlösbar machen. Was dies für die künstlerische Produktion und deren Vermittlung bedeutet, diskutieren Edwin van der Heide, Varèse-Gastprofessor des DAAD und künstlerischer Leiter des Projekts "Klangspeicher - global / local" im Kleinen Wasserspeicher, Paul DeMarinis, derzeit Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD und Andreas Broeckmann, künstlerischer Leiter des internationalen Festivals ISEA2010 RUHR.

Bereits um 18 Uhr: Öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung; Treffpunkt: Großer Wasserspeicher, Eingang Belforter Straße, U2 Senefelder Platz, Tram 1 Metzer Straße

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