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Komponistenporträt
Einführung und Moderation: Volker Straebel
Paul DeMarinis stellt am 22.10. eigene Werke aus drei Dekaden vor: Tonbandstücke, die der amerikanischen Experimentellen Musik der 1960 und 70er Jahre entwachsen sind, und Videodokumentationen seiner Medieninstallationen. Im Gespräch mit Volker Straebel gibt DeMarinis Auskunft über sein Interesse an intermedialen Übersetzungsprozessen und der
künstlerischen Anverwandlung historischer Übertragungs- und Aufzeichnungsmedien, ein Gebiet, das im gegenwärtigen Diskurs über Kunst als Forschung und Sonifikation als Musik besondere Aktualität besitzt.

Paul DeMarinis, geboren 1948 in Cleveland (Ohio), lebt in Stanford (Kalifornien). Er studierte Film bei Paul Sharits und Komposition bei Robert Ashley. Seit 1976 Zusammenarbeit mit David Tudor und David Behrman (live-elektronische Musik, Gruppe „Composers Inside Electronics“), Lehrtätigkeit am Mills College. 1979–82 als Artist-in-Residence an der Wesleyan University (Middletown, Connecticut) und am Exploratorium (San Francisco). 1982–84 Tätigkeit als Videospiel-Programmierer. 1988–97 Lehrtätigkeit am San Francisco Art Institute, 1994–97 Artist-in-Residence am Xerox PARC (Palo Alto, Kalifornien). 1996–2001 Zusammenarbeit mit der Merce Cunningham Dance Company. Seit 2000 Lehrtätigkeit (Associate Professor für Sound and Media) an der Stanford University.
Seit 1976 zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, darunter 2006 die Goldene Nica des Prix Ars Electronica, Linz, in der Kategorie „Interaktive Kunst“ .
http://www.well.com/~demarini/

Volker Straebel, 1969 geboren, lebt als Musikwissenschaftler in Berlin; Schwerpunkte: elektroakustische Musik und Medienkunst, Avantgarde in Europa und den USA, Intermedia und Klangkunst.

Eintritt frei

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