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Roland Kluttig, Gesprächsleitung.
Natalia Pschenitschnikowa:
"Voice-off" für Stimme solo (2008) und
"FL (falsa lectio) no.2" für Bassflöte solo (2008)

Uraufführungen der in Berlin entstandenden Werke.
Eintritt frei
Dmitri Kourliandski, 1976 in Moskau geboren, studierte Komposition am Moskauer Konservatorium und absolvierte anschließend ein Aufbaustudium bei Leonid Bobylev. Außerdem besuchte er Meisterkurse u.a. bei Andriessen, Ferneyhough, Francesconi, Leroux.
Kourliandskis Kompositionen wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet (2003 Grand Prix beim Internationalen Gaudeamus-Wettbewerb). Seine Musik wird regelmäßig bei internationalen Festivals wie den Donaueschinger Musiktagen und der Biennale Di Venezia gespielt, unter anderem durch russische Orchester und europäische Ensembles wie das Klangforum Wien, das ASKO Ensemble, das Schönberg Ensemble, Aleph, die Slagwerkgroep Den Haag und das Ensemble Integrales.
Dmitri Kourliandski ist Mitglied der russischen Komponistenvereinigung, Gründer und Chefherausgeber der russischen Zeitschrift Tribuna Sovremennoj Muzyki (Tribüne der zeitgenössischen Musik) sowie Mitbegründer der Structural Resistance Group (StRes).
2008 ist Dmitri Kourliandski Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD.
In Berlin arbeitet Kourliandski an der Oper Divina©MEDIA und dem Musiktheater playBING! Ausserdem schrieb er mehrere Solowerke, von denen zwei am 13. November
von Natalia Pschenitschnikova uraufgeführt werden.
www.kourl.ru/

Roland Kluttig hat sich als Operndirigent und mit außergewöhnlichen Konzertprogrammen vom Barock bis zur neuesten Musik einen Namen gemacht. Er arbeitet mit wichtigen Orchestern und Komponisten zusammen, u.a. hatte er an der Stuttgarter Staatsoper zwischen 2000 und 2004 als Kapellmeister und Assistent von Lothar Zagrosek die Premiere von Morton Feldmans Musiktheater Neither, und Wiederaufnahmen von Helmut Lachenmanns Oper Das Mädchen mit den Schwefelhölzer“ und Luigi Nonos Musiktheater Al gran sole geleitet.
Als musikalischer Leiter des Kammerensembles Neue Musik Berlin (KNM) hat er von 1993–99 die Entwicklung dieses Ensembles zu einem der führenden in Deutschland entscheidend mitgeprägt.
www.rolandkluttig.de/

Natalia Pschenitschnikowa, Musikerin, Komponistin, Performancekünstlerin, Autorin verschiedener Klangaktionen, konzeptueller Kompositionen und von Film- und Theatermusik, hat sich in den letzten Jahren auch als Vokalistin im experimentellen Bereich einen Namen gemacht.
Für sie wurden mehrere Werke komponiert, u.a. von Nic Collins, Gija Kancheli, Bernhard Lang, Klaus Lang, Daniel Matej, Sergej Newski und Helmut Oehring.
www.natalia-pschenitschnikowa.de/

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