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Raumklangkonzerte im Wasserspeicher Prenzlauer Berg. 20.–23.09.2007
{5+5+5+1}-Kanal-Loop à {5*5*5+1} Minuten
Uraufführungen / aktuelle Werke und »Klassiker«
aktuelle Werke / »Klassiker«:

19:45, Orm Finnendahl, Kommen und Gehen, 2000, 20'
20:05, Daniel Teruggi, Birds, 2006, 18'
20:23, Hans Tutschku, rojo, 2005, 15'07
20:38, Chengbi An, Aurore II, 2004, 15'46
20:54, Kees Tazelaar, Zeitraum - Ort - Zeichen - Sterne, 2007, 20'30
21:15, Conlon Nancarrow, Study 37, 1969, 10'33
21:26, Conlon Nancarrow, Study 21, 1969, 2'54
21:29, Denis Smalley, Resounding, 2004, 14'23
21:43, François Bayle, Cercles, 2001, 14'
21:57, John Chowning, Turenas, 1972, 10'
22:08, Trevor Wishart, American Triptych, 1999, 15'12
22:23, Gilles Gobeil, espaces, silences, 2005, 23'
22:46, Horacio Vaggione, 24 Variations, 2001, 10'11
22:56, Ludger Kisters, Der Taumel, 2007, 7'
23:04, Werner Cee, Drift (1. & 2. Teil), 2000, 17'04
23:21, Ricardo Climent, Wall Woodpeckers, 2005, 9'11
23:30, Rolf Enström, Figurin, 2007, 7'21
23:38, Iannis Xenakis, Bohor, 1962, 22'09

Eintritt frei !

Veranstalter:
Elektronisches Studio der TU Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD und singuhr – hoergalerie,
mit freundlicher Unterstützung durch Senatskanzlei Berlin – Kulturelle Angelegenheiten, Bezirksamt Pankow von Berlin, Förderband Kulturinitiative Berlin, Konzert des Deutschen Musikrates.


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“fünf+1 – Raumklangkonzerte” kombiniert raumbezogene aktuelle
Kunstformen mit Werken der elektroakustischen Tradition. Ort dieser
Begegnungen: Der Kleine Wasserspeicher im Prenzlauer Berg mit seiner
fast schon sakral-geheimnisvollen Backsteinarchitektur und seiner
merkwürdig symmetrischen 5 plus 1 – Gewölbeteilung.
Das Programm „fünf+1“ ist elektroakustisch: den „Klassikern“
Stockhausen, Xenakis und Zimmermann, von denen je ein mehrkanaliges
Werk einen Konzertabschluss bildet, stehen Premieren von Rodriguez,
Henderson, Teruggi, Barrett, Maïda, Imai, Sandoval sowie
Gruppenkompositionen und Improvisationen gegenüber. Bewusst werden
die rein elektroakustischen Mehrkanalwerke der „Klassiker“ und
„Akusmatiker“ den raumbezogenen realen Aufstellungen mit Musikern und
Live-Elektronik gegenübergestellt. Klanginstallationen von Edwin van
der Heide (Großer Wasserspeicher) und Michael J. Schumacher
(Wasserturmquartier) runden das Programm ab, das am Sonntag mit einer
Langen Nacht (20–24 Uhr) ausklingt.

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