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18 Uhr: Michael J. Schumacher - Eröffnung
20 Uhr: Gilles Gobeil - Chengbi An - Ana Maria Rodriguez - Karlheinz Stockhausen.
18 Uhr: Michael J. Schumacher: Eröffnung Klanginstallation

20 Uhr: Gilles Gobeil »Entre les deux rives du printemps« (2006);
Chengbi An »Moo.Nui (Moires)« für Viola solo und Live-Elektronik (2002);
André Bartetzki »agrajap« (UA);
Ana Maria Rodriguez »Overlook« für Viola, Sopransaxofon/ Bassklarinette und Live-Elektronik (2007, UA*);
Karlheinz Stockhausen »Hymnen« (4. Region) (1967).

Mit Kirstin Maria Pientka, Viola; Theo Nabicht, Sopransaxofon, Bassklarinette

Eintritt: 8 € /ermäßigt 5 €

Veranstalter:
Elektronisches Studio der TU Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD und singuhr – hoergalerie,
mit freundlicher Unterstützung durch Senatskanzlei Berlin – Kulturelle Angelegenheiten, Bezirksamt Pankow von Berlin, Förderband Kulturinitiative Berlin, Konzert des Deutschen Musikrates.


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“fünf+1 – Raumklangkonzerte” kombiniert raumbezogene aktuelle Kunstformen mit Werken der elektroakustischen Tradition. Ort dieser
Begegnungen: Der Kleine Wasserspeicher im Prenzlauer Berg mit seiner fast schon sakral-geheimnisvollen Backsteinarchitektur und seiner
merkwürdig symmetrischen 5 plus 1 – Gewölbeteilung.
Das Programm „fünf+1“ ist elektroakustisch: den „Klassikern“ Stockhausen, Xenakis und Zimmermann, von denen je ein mehrkanaliges
Werk einen Konzertabschluss bildet, stehen Premieren von Rodriguez, Henderson, Teruggi, Barrett, Maïda, Imai, Sandoval sowie
Gruppenkompositionen und Improvisationen gegenüber. Bewusst werden die rein elektroakustischen Mehrkanalwerke der „Klassiker“ und „Akusmatiker“ den raumbezogenen realen Aufstellungen mit Musikern und Live-Elektronik gegenübergestellt. Klanginstallationen von Edwin van
der Heide (Großer Wasserspeicher) und Michael J. Schumacher (Wasserturmquartier) runden das Programm ab, das am Sonntag mit einer
Langen Nacht (20–24 Uhr) ausklingt.

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