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Eine Intervention von Osías Yanov an der Fensterfront der daadgalerie sucht den konstanten Austausch mit der Öffentlichkeit und Nachbarschaft auf der Straße in Form von Text und performativen Aktivierungen und hinterfragt den Zustand des Öffentlichen aber gleichzeitig Verschlossenen.
Eine Intervention von Osías Yanov an der Fensterfront der daadgalerie sucht den konstanten Austausch mit der Öffentlichkeit und Nachbarschaft auf der Straße in Form von Text und performativen Aktivierungen und hinterfragt den Zustand des Öffentlichen aber gleichzeitig Verschlossenen.

Seit dem 12. Mai ist die daadgalerie wieder geöffnet und verwandelt sich für die nächsten Monate in einen offenen Raum für Präsentationen und Kommentare.
Aktuelle und ehemalige StipendiatInnen des Berliner Künstlerprogramms sind eingeladen, in Zusammenarbeit mit bestehenden Netzwerken und KooperationspartnerInnen die Galerie zu bespielen, improvisierte und ephemere Formate und Ideen zu entwickeln und umzusetzen.
Die Fragilität der momentanen Situation wird dabei nicht nur zur Produktionsbedingung, sondern auch auf unterschiedliche Arten zum Thema der künstlerischen Auseinandersetzung. Die Projekte der AkteurInnen sprechen eine Einladung zum gemeinsamen Wahrnehmen aus, während ihre Spuren zu einer Sammlung verschiedenster Zeugen physischer Präsenz anwachsen werden.

Die Grenzen zwischen dem Innen und dem Außen der Galerie werden durchlässig und sprechen von dem momentan allgegenwärtigen Zustand der Ungewissheit. Die Geschehnisse während der Präsentationen der beteiligten KünstlerInnen im Inneren der Räume verbinden sich mit dem Leben auf der Straße durch einen direkten Zugang über die offene Fassade auf eine neue Weise, die von möglicher Leichtigkeit und Gemeinschaft spricht.


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