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Porträtkonzert beim ultraschall Festival
Mirela Ivičevićs Arbeiten sind geprägt von schnellen Wechseln und überraschenden Wendungen. Vielfältiges Klangmaterial erscheint in Clustern, wird ineinander gewoben und wieder ausdifferenziert, und zieht das Publikum hinein in ein energetisches Klanggemenge, in dem doch stellenweise zarte Melodien durchscheinen. Diese Vielschichtigkeit spielt eine zentrale Rolle in der Arbeit der Künstlerin. Ivičević möchte die unterschiedlichen Klänge verbinden und einen Raum schaffen, in dem diese erfolgreich koexistieren können. Dieses Bestreben verfolgt die aus Split, Kroatien, stammende Komponistin, die vor dem Antritt ihrer Residenz beim Berliner Künstlerprogramm in Wien gelebt hat, nicht nur auf klanglicher Ebene: „Vielleicht weil ich in einer multiethnischen Familie in einem multiethnischen Staat aufgewachsen bin, vielleicht auch nicht, jedenfalls interessiert es mich immer mehr nach dem zu suchen, was unterschiedliche Klänge (oder Menschen) miteinander verbindet, bzw. nach dem was scheinbar ähnliche Strukturen voneinander unterscheidet.“

Dieses Porträtkonzert beim Berliner ultraschall Festival stellt die vielseitige Komponistin mit sieben ihrer Werke vor. Gespielt werden sie vom Wiener Black Page Orchestra, das Mirela Ivičević mitgegründet hat und das ihre Musik kennt wie kein anderes Ensemble.

Koproduktion mit ultraschall Berlin

Radialsystem V, Halle
Holzmarktstr. 33
10243 Berlin

Tickets 18,- € / ermäßigt 12,- €


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