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neue interdisziplinäre Reihe
Rund 20 internationale Stipendiat*innen versammeln sich pro Jahrgang unter dem Dach des Künstlerprogramms – aus den unterschiedlichsten künstlerischen Bereichen und mit ganz unterschiedlichen politischen, sozialen und geografischen Hintergründen. Trotz dieser Diversität und trotz der historisch gewachsenen Trennung in die vier Kategorien Bildende Kunst, Film, Literatur und Musik sind die Verbindungslinien mehr als offensichtlich.

Die neue interdisziplinäre Reihe »Common Ground« bringt entlang dieser Schnittstellen Gemeinsamkeiten, Reibungspunkte und Übersetzungsschwierigkeiten unterschiedlicher Perspektiven und künstlerischer Positionen in einen konstruktiven Dialog.

In einer Mischung aus Werkstattgespräch und Diskussion soll damit nicht nur eine Plattform für die Stipendiat*innen entstehen, die ermöglicht, sich über gemeinsam interessierende Themen auszutauschen. Das Berliner Publikum ist eingeladen, mit den Künstler*innen ins Gespräch zu kommen – und zwar nicht erst, wenn sie mit einem fertigen Werk an die Öffentlichkeit treten.

Die Reihe startet mit »Resonances«: Ashley Fure (Komponistin) und Tom McCarthy (Schriftsteller) treffen sich auf sonischem Territorium. Ihr gemeinsames Interesse an der Materialität des Klangs bildet den Rahmen für ein Gespräch über Senden und Empfangen, Signal und Geräusch, körperlichen Klang und räumliches Hören. Ausschnitte ihrer Arbeit führen von den Unterwelten bis zu gigantischen Windtunneln und decken überraschende Verbindungen zwischen Kraftwerk und Cocteau, Alexander Graham Bell und Orpheus auf. Das Publikum bekommt Klänge auf Chladni-Tellern serviert, alte Platten werden in der Halle einer Taubstummenschule abgespielt und Megaphone aus dem 3D-Drucker streicheln die Sinne.
Eine wilde Tour, die ASMR Schauer verspricht!


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