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Buchpremiere, Lesung und Gespräch
mit Zsófia Bán und Terézia Mora


Lesung auf Deutsch und Ungarisch /
Gespräch auf Deutsch und Englisch
Zsófia Bán, 2015 Gast des Berliner Künstlerprogramms, stellt im Gespräch mit Terézia Mora ihr neues Buch »Der Sommer unsres Missvergnügens« vor: zehn profunde Essays über die Lasten der unverarbeiteten Geschichte und die Zumutungen der europäischen Gegenwart – zugleich eine scharfsinnige Auseinandersetzung mit der Darstellungsmacht von Kunst und Literatur.
Wie umgehen mit Verlusten, die nicht aufzuarbeiten sind? Mit dem Mangel an Wissen, mit dem Verleugneten und Verschwiegenen? Inspirierte Leserin und unerbittliche Kritikerin der ungarischen Verhältnisse, findet Zsófia Bán einen Ausweg in einer Haltung, die es erlaubt, im Zustand der Unsicherheiten und Zweifel die Vitalität des Widerstands und des self empowerment zu finden.

Zsófia Bán, 1957 in Rio de Janeiro geboren, aufgewachsen in Brasilien und in Ungarn, studierte Anglistik und Romanistik in Budapest, Lissabon, Minneapolis und New Brunswick. Heute ist sie Dozentin für Amerikanistik an der Budapester Universität ELTE, wo sie sich mit moderner amerikanischer Literatur, visueller Kultur, zeitgenössischer Literaturtheorie und den Beziehungen zwischen Gender und literarischen Texten beschäftigt. Sie hat mehrere wissenschaftliche Bücher veröffentlicht und schreibt sie regelmäßig für ungarische Zeitschriften.

»Der Sommer unsres Missvergnügens« erscheint in der Übersetzung Terézia Moras bei Matthes & Seitz, Berlin im Rahmen der Reihe DAAD Spurensicherung.

Eintritt frei


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