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Konzert für Orchester und Elektronik (2016),
deutsche Erstaufführung
Die unvermittelte Kraft roher akustischer Materie, Interferenzen und der performative Akt prägen die Arbeiten der mehrfach ausgezeichneten amerikanischen Komponistin und Klangkünstlerin Ashley Fure. Ihre Suche an den Rändern der instrumentalen Möglichkeiten nach dem physischen und kinetischen Ursprung des Klangs durchdringen ein imposantes Werkspektrum, das sich von elektronisch erweitertem Solo über Ensemble- und Orchesterwerke bis hin zu Installationen und Musiktheaterformaten erstreckt.

Im Rahmen des Festivals MaerzMusik wird Ashley Fures Bound to the Bow (2016) zum ersten Mal in Deutschland präsentiert, ein hypnotisierendes Werk für Orchester und Elektronik, das 2017 Finalist für den Pulitzer-Preis 2017 war. Die New York Times hat die Arbeit als „boldly individual“ gefeiert; von Alex Ross wurde sie als „most arresting of the world premieres“ betitelt.

Das Programm dieses Abends mit dem Titel Clocks without Hands wird von zwei weiteren herausragenden Komponistinnen-Persönlichkeiten der Gegenwart, Olga Neuwirth (BKP Gast 1996) und Justė Janulytė, sowie dem Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Peter Rundel und der Klangregie von Daniel Weingarten bestritten.

Um 19:00 Uhr findet im Carl-Maria-von-Weber-Saal ein Künstlerinnengespräch statt.


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