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Gespräch
Die Relevanz von Geschichte sowie die Frage nach offizieller und alternativer Geschichtsschreibung sind wiederkehrende Themen in Rossella Biscottis Arbeit, die oftmals durch intensive Rechercheprozesse und künstlerisch-forensische Untersuchungen geleitet wird. Der zeitgenössische Blick auf Zeugnisse der Vergangenheit resultiert auch in The City in einer persönlichen und gleichzeitig politischen Analyse der eigenen Verortung in der Welt.
Ausgehend von der Installation „The City“, die noch bis zum 13. März in der daadgalerie zu sehen ist, werden zentrale Aspekte der Arbeit in diesem Gespräch zum Thema werden, wie etwa die Gleichzeitigkeit von Geschichte und Gegenwart, das Montageprinzip als narratives Element, wie auch die Rolle von Science Fiction für die künstlerische Sprache in der Installation. Im Fokus wird auch die Verbindung von diesen Themen zu der Entwicklung von Biscottis Werk stehen, dass sich, aus der Skulptur kommend, medienübergreifend mit dem Verhältnis von Körper und Raum auseinandersetzt.

Rossella Biscotti (*1978, Italien) ist Gast des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Ihre Arbeit wurde in verschiedenen internationalen Zusammenhängen in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert.

Chus Martínez leitet aktuell das Institut Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW in Basel. Als Kuratorin und Autorin verantwortet sie zahlreiche Ausstellungen und Projekte auf internationaler Ebene.


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