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Unserer Welt steht massenhaftes Aussterben auf der physischen und der digitalen Ebene bevor. Grund dafür ist das halsbrecherische Tempo des menschlichen Fortschritts. Lässt sich die Gegenwart vielleicht am besten anhand von Subtraktion und Entzug begreifen? Wie reagieren manche Künstler_innen und Kurator_innen auf eine Zeit, die überschattet wird von massivem Minuswachstum und einer atemberaubenden Häufung von Verlusten?
Dane Mitchell, ehemaliger Stipendiat des Berliner Künstlerprogramms des DAAD, der bei der kommenden 58. Biennale von Venedig Neuseeland vertreten wird, nimmt sich in seinem Pavillon unter dem Titel Post hoc genau dieses Thema vor. Vor dem Hintergrund des Projekts für Venedig werden sich Övül O. Durmusoglu, Co-Kurator des neuseeländischen Pavillons, der Künstler und Schriftsteller Heman Chong und Dane Mitchell diesen Fragen in Bezug auf ihre eigene Praxis und ihren eigenen Einflussbereich stellen.


Unterstützt von Arts Council New Zealand toi Aotearoa, Creative New Zealand

Bildnachweis:
Dane Mitchell, Dust Archive (National Museum of Brazil, Rio de Janeiro, Brazil), collected 2003, cultured 2018
C-type print,
© the Artist, Courtesy of Hopkinson Mossman, Wellington, New Zealand


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