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Lesung und Gespräch auf Deutsch und Spanisch moderiert von Silvia Fehrmann
Das Unterfangen, an dem der argentinische Autor Sergio Raimondi seit über einem Jahrzehnt arbeitet, könnte ambitionierter nicht sein: Ein Nachschlagewerk in Versform soll entstehen, welches das Wissen über die Welt neu organisiert, ideologiekritisch vorgeht und dabei verortet ist in einer konkreten Geografie, der argentinischen Peripherie. Mehrsprachig sind die lexikalischen Einträge, sie reichen von A wie »Affe« (auf Deutsch) bis Z wie »Zygote« (auf Englisch). Was sich verwegen anhört, besticht in seiner Realisierung: Mit eleganter Metrik entstehen unerwartete Einsichten über die globale Gegenwart. Während seines Residenzaufenthaltes in Berlin hat Raimondi sein Projekt entschieden vorangetrieben. Dass diese Arbeit eine deutschsprachige Leserschaft erreicht, ist Timo Berger zu verdanken, Raimondis kongenialem Übersetzer. In Lesung und Gespräch berichten Raimondi und Berger über das work-in-progress.

Sergio Raimondi ist derzeit Gast des Berliner Künstlerprogramm des DAAD.


Eintritt frei


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