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Symposium

mit:
Sharon Lerner, Kuratorin, Museo de Arte de Lima – MALI, Lima
Manuela Moscoso, Chefkuratorin, Museo Tamayo, Mexico City
Louidgi Beltrame, Künstler, Paris
María Iñigo Clavo, Wissenschaftlerin und Dozentin, Open University of Catalonia, Barcelona

Einführung und Moderation:
Florencia Portocarrero, Wissenschaftlerin, Autorin und
Kuratorin, Lima.


Nach Jahren der Vernachlässigung haben die Krise moderner Werte und globale ökologische Katastrophen ein neues Interesse an indigenem Wissen aufkommen lassen, das nun als Werkzeug für das Hinterfragen westlichen Denkens und für den Entwurf einer möglichen postkapitalistischen Zukunft in Betracht gezogen wird. Das Symposium nimmt Lateinamerika zum Ausgangspunkt für das Nachdenken über globale Belange, wie etwa die Frage, welcher Dialog und welche Beziehungen zwischen unterschiedlichen Wissensformen in der zeitgenössischen Kunstwelt etabliert werden können. Anhand der Praxis und Arbeitsmethoden der teilnehmenden Kuratoren, Wissenschaftler und Künstler wird über Möglichkeiten reflektiert, wie bestehende epistemische Institutionen und Hierarchien herausgefordert werden können. Sie präsentieren mögliche »Verflechtungsmodelle« für kuratorische, künstlerische und theoretische Praxis, die es erlauben, der Falle eines »abyssalen Denkens« zu entkommen.
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Konzipiert von Florencia Portocarrero, Curator in Residence 2017/2018 des Programms Curating Connections, organisiert durch die KfW Stiftung und das Berliner Künstlerprogramm des DAAD /

Das Programm Curators in Residence: Curating Connections ist eine gemeinsame Initiative der KfW Stiftung und des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Bisherige Alumni des Programms sind Zasha Colah (Mumbai), Dana Whabira (Harare) und Mustafa Hussain Shabbir (Singapur); Curator in Residence 2018/2019 ist Kwasi Ohene-Ayeh (Accra).

Freier Eintritt

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