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Moderation: Erich Hackl.
Die Unterscheidung von Chronik und Fiktion besitzt in den aktuellen Literaturen Lateinamerikas eigene Ausprägungen. Diese resultieren nicht allein aus genrebedingten Faktoren, sondern auch aus einer besonderen sozialen Funktion von Literatur. Aus ihr entsteht zum Teil ein eigener Charakter, der nachvollziehbar macht, dass die Chronik manchmal die Gestalt von Fiktion annimmt und umgekehrt. Die Wirkungskraft von mündlicher Erzählung und die Distanziertheit, die dagegen die Literatur einnimmt, formen das literarische Bewusstsein von Autoren und Publikum sowie die Bedeutung der Realität. Mit Héctor Abad, Julio Paredes und Juan Gabriel Vásquez tauschen sich drei der besten kolumbianischen Schriftsteller über das Thema aus.

In spanischer und deutscher Sprache mit Simultanübersetzung

Eintritt frei

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