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Mi 13.4. 19:00: Eröffnung mit Lesung und Konzert
Heinrich Böll Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Eintritt frei

Do 14.4. 19:00: Lesung, Performance und Hintergrundgespräch
Literaturwerkstatt Berlin/Haus für Poesie
Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei), 10435 Berlin

Eintritt € 6/4
Lesungen und Konzerte mit El Congo Allen, Trompete / Percussion, Berlin, Amewu, Hip Hop, Berlin, Yugen Blakrok, Hip Hop, Johannesburg, Mara Genschel, Autorin, Stuttgart, Vuyelwa Maluleke, Spoken Word, Johannesburg, Dalibor Markovic, Spoken Word, Frankfurt a. M., Thabiso »Afurakan« Mohare, Spoken Word / Hip Hop, Johannesburg, Lwazilubanzi Mthembu, Singer-Songwriter, Johannesburg, Charl-Pierre Naudé, Autor, Johannesburg

DExZA – das ist Lyrik, performative Poesie und Hip Hop zwischen Johannesburg und Berlin. In diesem literarisch-musikalischen Austauschprojekt haben südafrikanische Künstlerinnen und Künstler mit ihren deutschen Kollegen neue Texte geschrieben sowie Melodien und Sounds komponiert. Bereits im Herbst 2015 haben sie das Publikum in Johannesburg begeistert. Nun sind sie auf insgesamt vier Veranstaltungen in Berlin zu erleben.
In Workshops lernten sich die Autorinnen, Autoren und Musiker kennen und suchten ihre Anknüpfungspunkte. Texte, Performance und Inhalte haben sie gegenseitig in ihre Sprache und Kunstform übertragen. Sie erkundeten gemeinsam neue Ästhetiken, und es entstand ein genreübergreifendes Übersetzen, Musizieren und Erschaffen.
Mit Texten, Performance und Konzert wird das viertägige DExZA-Festival in der Heinrich Böll Stiftung eröffnet. Am folgenden Abend in der Literaturwerkstatt Berlin/Haus für Poesie präsentieren die Künstlerinnen und Künstler ihre Werke aus den Workshops und geben Einblicke in die Poesie-, Spoken Word- und Musikszenen in Johannesburg und Berlin.

Ein Projekt von No Boundaries e. V. und des Word N Sound Festival, gefördert durch die Heinrich Böll Stiftung. Mit finanzieller Unterstützung des Auswärtigen Amtes/Deutsche Botschaft Pretoria, des Goethe-Instituts Johannesburg, des Goethe-Instituts Zentrale München und des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. Unterstützt durch die Literaturwerkstatt Berlin/Haus für Poesie und die Südafrikanische Botschaft in Berlin.

Foto: Nicky Rofail

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