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Afrizal Malna, geboren 1957 im indonesischen Jakarta, gibt der Literaturszene seines Landes zuverlässig die interessantesten Impulse. Die Frage, die er sowohl in seinen Performances als auch in seinen Gedichten erforscht, ist das vertrackte Verhältnis zwischen Sprache, Körper und Raum. Vertrackt, denn nicht zuletzt die Sprache – die man vermeintlich hat und die man doch immer wieder „machen“ muss – bestimmt über den Ort des Ichs im Raum.

Am Gemeinschaftsstand des indonesischen Kommittees für den Ehrengastauftritt auf der Frankfurter Buchmesse 2015 ist Afrizal Malna mit einer Performance zu erleben.

In Kooperation mit Litprom.

Foto: Krzysztof Zielinski

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