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Bei den Stipendien des Berliner Künstler- programms handelt es sich um ein Auszeichnungsstipendium (kein Förder- stipendium für Künstler, die sich noch im Studium befinden oder dieses gerade erst abgeschlossen haben).

Es richtet sich an Künstler aller Alters- gruppen, die bereits eine herausragende eigenständige künstlerische Position vorweisen können und sich in der mittleren Schaffenslaufbahn befinden.
achtung
Stipendien des Berliner Künstlerprogramms des DAAD
Seit 1963 werden in den Sparten bildende Kunst, Film, Literatur und Musik jährlich etwa 20 international bekannte wie qualifizierte Künstler aller Altersgruppen, die bereits eine herausragende, eigenständige künstlerische Position und einen Werkkorpus vorweisen können, für 12 Monate nach Berlin eingeladen. Das Stipendium für Filmemacher beläuft sich auf 6 Monate.

In der Sparte Bildende Kunst schlägt eine Berufungskommission Einladungen an international bekannte Künstler vor; d.h. Bewerbungen in der Sparte Bildende Kunst sind nicht möglich.

Eine Einladung durch das Berliner Künstlerprogramm gehört zu den meist gefragten Stipendien der Welt. Das bedeutet, dass bei der geringen Zahl der zu vergebenden Stipendien auch viele hochqualifizierte Bewerbungen nicht berücksichtigt werden können. Die Nichtakzeptierung einer Bewerbung stellt auf keinen Fall ein negatives Werturteil über die künstlerische Arbeit des Bewerbers dar. Eine Wiederbewerbung ist möglich.
Bewerbung
Die Auswahl der jährlich rund 20 internationalen Gäste des Berliner Künstlerprogramms erfolgt durch Fachgremien. In den Sparten Literatur, Film und Musik können sich die Künstler selbst bewerben; die Bewerbungsunterlagen erhalten Sie hier. Im Bereich Bildende Kunst schlägt eine Jury Künstler zur Einladung vor.
Bewerbungsunterlagen
Hier können Sie sich das Bewerbungsformular des Berliner Künstlerprogramms im Dateiformat PDF downloaden → formular.pdf (157k).
(Den Adobe Reader, den Sie zum Öffnen der PDF-Datei benötigen, können Sie unter www.adobe.de/products/acrobat/readstep.html herunterladen.)

Bewerbungsschluss ist jeweils der 1. Dezember (Poststempel). Die international zusammengesetzten Fachjurys tagen im Frühjahr.
Im Bewerbungsverfahren sind dabei das ausgefüllte Formular und die folgenden Arbeitsunterlagen einzureichen:

1. Schriftsteller:
Eigene Publikationen (möglichst in deutscher, sonst vorzugsweise in englischer oder französischer Sprache) – aber bitte nicht mehr als 4–5 Bücher, Rezensionen, keine Manuskripte

2. Komponisten:
Partituren, Tonträger (Schallplatten, CDs, DVDs), Videobänder eigene Veröffentlichungen – aber bitte nicht mehr als 3–4 Hörbeispiele. Die Materialien sollten präzise aufeinander abgestimmt sein, d.h. zu den Tonbeispielen sollten die dazugehörige Partitur, Werkbeschreibung, Fotos oder Videos eingereicht werden. Falls bestimmte Ausschnitte angehört werden sollen, müssen diese extra markiert sein.

3. Filmemacher:
Videobänder, DVDs (Achtung: selbstgebrannte DVDs sind oft nicht lesbar, daher NTSC, PAL, Beta bevorzugt), Drehbücher – aber bitte nicht mehr als 2 Arbeitsproben, vorzugsweise jüngeren Datums und mit Untertitelung. Jedem Film ist eine Synopsis beizufügen.
Angesichts der maximalen Sichtungszeit von 15 Minuten pro Bewerber ist, vor allem bei Langfilmen, der zu sichtende Abschnitt vom Bewerber vorzugeben.

Alle eingereichten Unterlagen müssen deutlich mit Namen und Entstehungsjahr gekennzeichnet sein. Aus Kostengründen können nur Originalunterlagen (Bücher, Partituren, Filmrollen), jedoch keine Kopien, Manuskripte, selbstgebrannte CDs, DVDs, Videos etc. zurückgesandt werden. Der DAAD kann keine Haftung für das eingereichte Material übernehmen.



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