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Shabbir Hussain Mustafa (geboren 1984 in Colombo/Sri Lanka, lebt und arbeitet in Singapur) kuratierte 2015 die Ausstellung „SEA STATE“ des Künstlers Charles Lim Yi Yong für den Singapur Pavillon der 56. Venedig Biennale. Er ist Senior Curator an der National Gallery Singapur, wo er sich mit Fragen der kulturellen Identität und Konzepten der Moderne im südostasiatischen Raum befasst. Dort kuratierte er die Ausstellung „Siapa Nama Kamu? Art in Singapore since the 19th Century“ (2013-2015) und konzipierte die aktuelle Dauerausstellung „Declarations und Dreams: Art of Southeast Asia since the 19th Century“. Zuvor arbeitete Shabbir Hussain als Kurator am National University of Singapore Museum (NUS Museum). Im NUS Museum leistete er mit den von ihm initiierten Projekten “Camping and Tramping through The Colonial Archive: The Museum in Malaya” (2011) und “The Sufi and The Bearded Man: Remembering a Keramat in Contemporary Singapore” (2010) Pionierarbeit und war 2011 für die Konzeption des Projektraumes “prep room | things that may or may not happen” mitverantwortlich. Im Jahr 2013 kuratierte er „In Search of Raffles’ Light | An Art Project with Charles Lim“, eine dreijährige Kooperation mit dem Künstler Charles Lim, die die Spuren der soziokulturellen und geopolitischen Lage Singapurs als „Sea State“ verfolgte. Shabbir Hussain schreibt über methodologische Ansätze zur kuratorischen Praxis in Singapur und ist Mitglied der International Association of Art Critics, Abteilung Singapur.

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