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Die indische Kuratorin Zasha Colah (geboren 1982 in Mumbai, Indien, lebt und arbeitet ebenda) befasst sich mit Fragen des Kulturtransfers, der Kulturhoheit und des kulturellen Erbes unter gesellschaftspolitisch prekären Bedingungen. In ihren Projekten verfolgt sie häufig einen kollaborativen und partizipativen Ansatz.

2010 gründete sie gemeinsam mit dem Kurator Sumesh Sharma „Clark House Initiative“ in Mumbai, einen unabhängigen Projekt- und Ausstellungsraum, in dem experimentelle Ansätze kuratorischer Praxis ausgelotet werden; zwei Jahre zuvor organisierte sie das Gemeinschaftsprojekt „blackrice“ im indischen Bundesstaat Nagaland. Colah war Kuratorin am CSMVS Museum in Mumbai, ehemals bekannt als Prince of Wales Museum of Western India. Sie studierte Kunstgeschichte in Oxford und Kuratorische Praxis in London.


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Veranstaltungen beim DAAD
Vortrag "Curatorial Perspectives: Clark House Initiative Bombay"

im Gespräch mit Sawangwongse Yawnghwe

Vortrag “The Curatorial Practices of Clark House Initiative Bombay”

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Artists in Residence am PIK