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Suk-Jun Kim, geboren 1970 in Taebaek (Korea), lebt mit seiner Frau und seinen Katzen in Florida. Theologische Ausbildung an der Yonsei-Universität (Seoul), Abschluss 1996. Musikalische Ausbildung am Ontario Institute of Audio and Recording Technology OIART (Tontechnik, Sound Design), Diplom 1998; an der Northwestern University, Evanston, Illinois (elektronische Medien, elektroakustische Musik), am Centre de Création Musicale Iannis Xenakis, Paris CCMIX (Computermusik) und an der University of Florida, Gainesville (Elektroakustische Musik), Abschluss (Ph.D.) 2008.

Suk-Jun Kim komponiert hauptsächlich elektroakustische Musik, für seine Werke erhielt er wiederholt renommierte Auszeichnungen. Viele der meist mehrkanaligen Arbeiten sind von einer Poetik der Verortung und Verräumlichung von Klang und Zuhörer inspiriert. In der klanglichen Gestaltung geben sich die Stücke zunächst sparsam; der stets fasslichen inneren Entwicklung der nie sehr zahlreichen Klangobjekte entsprechen klar beschriebene Raumbewegungen. In all ihrer behutsamen Ruhe und Transparenz formulieren die Klänge jedoch unterschwellig Fragen, deren Beantwortung in einer Art klanglicher Traumlogik stets hinausgeschoben wird und so den Stücken ihre Spannung verleiht.

Im Rahmen seines Aufenthaltes als Gast des Berliner Künstlerprogramms will Suk-Jun Kim weitere Stücke realisieren, im Anschluss an seine Werkreihe Welcome to … , die sich mit metaphorischen Orts- und Raumkonzepten und ihrer Repräsentation im elektroakustischen Klangmedium befasst. Seine von Italo Calvinos Roman Die unsichtbaren Städte inspirierte Komposition Welcome to Hasla wurde im Januar 2009 im Rahmen des Festivals „Ultraschall“ im Haus des Rundfunks in Berlin aufgeführt.


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Suk-Jun Kim

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