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Geb. 1966 in Australien, lebt in South Brisbane (Queensland, Australien); Komponistin (Vokal/Instrumentalmusik, Musiktheater)
Liza Lim, geb. 1966 in Perth, lebt in South Brisbane (Queensland, Australien).

Musikalische Ausbildung in Melbourne und Brisbane; Kompositionsstudien bei Richard Hames, Riccardo Formosa, and Ton de Leeuw. Seit 1986 Zusammenarbeit mit dem Elision-Ensemble, u.a. bei der Opernproduktion »Moon Spirit Feasting« (u.a. 2002 im Berliner Hebbel-Theater); Kollaborationen mit Bildenden Künstlern (u.a. Domenico De Clario und Judith Wright). 2006 Gastkuratorin der Konzertreihe »As Night Softly Falls« im Rahmen des Adelaide Bank Festival of the Arts. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Paul Lowin Award, Young Australian Creative Fellowship, Australia Council Fellowship, APRA Classical Music Award (2002); Auftragswerke u.a. für Los Angeles Philharmonic, BBC Symphony Orchestra, Ensemble Modern, Ensemble InterContemporain, Klangforum Wien und das Arditti String Quartet.

Liza Lim komponiert Musik für Ensembles aller Größenordnungen, auch unter Verwendung von Instrumenten aus nicht-okzidentalen Musikkulturen, außerdem Musiktheaterwerke und installative Arbeiten. Ihre recht komplexen Kompositionen verbinden außereuropäische und originäre Elemente mit postseriellen Techniken auf eklektische Weise zu einem flexiblen und farbenreichen kompositorischen Idiom. In ihren Stücken manifestieren sich – auch außerhalb der Musiktheaterbühne –ritualartige Situationen, in denen sich mit ekstatischer Energie das Überscheiten von kulturellen und spirituellen Grenzen ausagiert.

In Berlin arbeitete Liza Lim an ihrer neuen Oper »The Navigator«: Das Libretto (von Patricia Sykes) greift u.a. Motive aus dem indischen Epos »Mahabharata« und aus »Tristan und Isolde« auf. Die Premiere (in Brisbane) ist für 2008 geplant.

Tonträgerveröffentlichungen (Auswahl):
»The Heart’s Ear« (Ensemblewerke, Elision Ensemble und Ensemble Modern, 1999),
»the intertwining -- the chasm« (Installationen/Performances mit Domenico De Clario und dem Elision Ensemble, 1998)
»The Oresteia« (Musiktheaterwerk, Elision Ensemble, 1994)


Foto: Kai Bienert


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